den Bildschirm.
Vanessa fuhr fort. „Fünfzehn Jahre lang habe ich gebetet, dass sie sie zurückbringt.“
Meine Tochter sah mich an.
„Stimmt das?“
Diese Frage hätte mich beinahe zerbrochen.
„Hast du mich mitgenommen?“
Ich widersprach nicht.
Ich sagte ihr nicht, sie solle mir vertrauen.
Ich ging zu meinem Schrank.
Holte einen alten Schuhkarton hervor.
Und legte drei Umschläge auf den Tisch.
Jeder einzelne war an Vanessa adressiert gewesen.
In jedem befand sich ein Foto von Clara.
Alle Umschläge waren zurückgekommen.
Auf der Vorderseite stand in blauer Tinte:
ANNAMME VERWEIGERT. ZURÜCK AN ABSENDER.
Clara berührte die Handschrift.
Dann blickte sie wieder auf Vanessas Video.
Auf dem Couchtisch neben Vanessa stand eine der Tassen aus ihrer Merchandise-Kollektion.
Das Wort „Raised“ wies ein markantes, geschwungenes „R“ auf.
Genau wie die Handschrift auf den Umschlägen.
„Das ist ihre.“
flüsterte Clara.
„Das ist ihre Handschrift.“
Ein paar Tage später trat Diane öffentlich in Erscheinung.
Sie behauptete,






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