loswerden, und die Unterlagen machten es offiziell.“
Die Last des Verrats legte sich wie ein Stein in meinen Magen.
„Also gehört mir die Firma“, flüsterte ich, „und er hat sie auf der Grundlage einer Lüge geführt.“
Maria nickte, Tränen fielen auf den Vertrag.
„Du musst sie dir zurückholen, Antonio. Er darf damit nicht ungeschoren davonkommen.“
Daniels Drohanruf
Später in derselben Nacht saß Daniel in seinem verglasten Büro; die Lichter der Stadt flackerten auf seinem polierten Schreibtisch.
Sein Telefon vibrierte; auf dem Display erschien eine unbekannte Nummer.
Er nahm ab – seine Stimme war ruhig, aber angespannt.
„Wer ist da?“, fragte er schroff.
Eine tiefe, verzerrte Stimme antwortete: „Du hast geglaubt, du könntest dir Antonios Vermögenswerte ohne Konsequenzen aneignen.“
„Wovon redest du?“, fuhr Daniel sie an.
„Die Anteile, die du für deine hältst, sind an ein Syndikat gebunden, das jeden deiner illegalen Schritte finanziert hat.“ Kalter Schweiß trat ihm auf die Stirn.






Comments