stark drücken oder die Kunststoffteile auseinanderbiegen, ist das offensichtlich keine gute Idee.
Gerade Getränkehalter sind wesentlich komplizierter konstruiert, als sie auf den ersten Blick aussehen. Ein Hersteller muss berücksichtigen, dass darin ganz unterschiedliche Behälter landen werden. Der eine Fahrer stellt morgens einen kleinen Kaffeebecher hinein, dernächste eine 0,5-Liter-Flasche und ein anderer vielleicht einen großen Thermobecher.
Wäre die Öffnung exakt auf einen einzigen Durchmesser zugeschnitten, würden viele andere Behälter entweder gar nicht hineinpassen oder viel zu locker sitzen. Deshalb findet man in modernen Autos häufig flexible Einsätze, Gummilaschen, Kunststoffstege oder unterschiedlich geformte Bereiche innerhalb des Getränkehalters.
Bei der auf dem Foto





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