Ernährung sollte jedoch nicht auf ein einzelnes Lebensmittel oder einen einzelnen Pflanzenstoff reduziert werden. Vielmehr kommt es auf die gesamte Ernährungsweise an.
Fazit
Sojabohnen, Leinsamen, Sesamsamen und Kichererbsen gehören zu den Lebensmitteln, die relevante pflanzliche Verbindungen wie Isoflavone oder Lignane enthalten. Sie können problemlos Bestandteil einerabwechslungsreichen Ernährung sein.
Wer gezielt wegen vermutetem Östrogenmangel oder hormonellen Beschwerden seine Ernährung verändern möchte, sollte allerdings nicht allein auf sogenannte „östrogenreiche Lebensmittel“ setzen. Bei anhaltenden Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll. Die Aussagen über Phytoöstrogene sind zudem nicht mit einer medizinischen Hormontherapie gleichzusetzen.




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